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CMS Berlin
21-24 SEP 2027
  • Smart Cleaning

    Was ist Smart Cleaning?

    Brainstorming Icon

    Optimieren

    Ressourcen clever nutzen, Prozesse effektiver gestalten, nachhaltiger werden – mit Smart Cleaning, dem Einsatz digitaler, KI-basierter Technologien, werden Reinigungsprozesse bedarfsorientierter, ökologischer und transparenter, ein Vorteil für Gebäudereinigungsfirmen, Mitarbeitende und Auftraggeber. Arbeitsabläufe lassen sich einerseits standardisieren und besser in einzelne Schritte untergliedern, anderseits können sie einfacher an die tatsächlichen Begebenheiten angepasst werden.

    Icon Umwelt

    Umwelt schützen

    Reinigungskräfte arbeiten auf diese Weise effizienter sowie zeit- und geldsparend. Aber auch auf die Umweltbilanz wirkt Smart Cleaning sich positiv aus: Die Berücksichtigung der tatsächlichen Nutzung und der vorliegenden Verschmutzung senkt zudem den Verbrauch von Wasser, Chemikalien und Mikroplastik.

    Icon Mensch

    Mitarbeitende unterstützen

    Um diese Pluspunkte der Technologien ausschöpfen können, müssen die Mitarbeitenden, die die Geräte bedienen, motiviert und mitgenommen werden. Denn eine Untersuchung des Instituts für Facility Management an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften hat ergeben, dass Mitarbeitende mit Smart Cleaning-Lösungen weniger Sinnhaftigkeit erlebten und sich durch die Software fremdgesteuert fühlten. Nicht spontan auf Verschmutzungen reagieren zu können, laufe ihrem persönlichen Sauberkeitsempfinden und Berufsstolz zuwider. Es komme auch bei smarten Lösungen für die Qualität der Reinigungsleistung darauf an, so die Wissenschaftler, dass die Reinigungskräfte einen gewissen Handlungsspielraum bei der Planung und Ausführung der Reinigungsaktivitäten haben.

    Nutzung von Sensoren und IoT (Internet of Things)

    Vernetzt und Cloud-basiert: Intelligente Sensorsysteme erkennen, ob und wie Gebäude genutzt werden und gereinigt werden müssen, sie checken kontinuierlich den Zustand der Umgebung und stoßen bei Bedarf Reinigungsaktionen an. Geräte wie Reinigungsroboter kommunizieren miteinander mittels des „Internet of Things“ (IoT), Algorithmen analysieren das Nutzungsverhalten und prognostizieren Verschmutzungen – all das ermöglicht eine dynamische, proaktive und optimierte Planung von Arbeitsprozessen.

    dargestellt wird IoT - Internet of Things in der Gebäudereinigungsbranche

    Datenanalyse und -optimierung zur Effizienzsteigerung

    Digital und KI-gesteuert: Zeit- und Kostendruck sowie Personalmangel machen optimierte, effiziente Abläufe in der Gebäudereinigung zu einem entscheidenden Faktor. Dafür sind möglichst exakte Antworten nötig auf Fragen wie: Wer ist in Zeiten von Homeoffice und hybridem Arbeiten überhaupt im Büro? Wo besteht tatsächlich Reinigungsbedarf? Und wie oft?

    Die Grundlage für die Planung und Erstellung von Reinigungsrouten bilden eine Fülle von Daten, die sich zum Beispiel mit IoT-Sensoren in den Büros gewinnen lassen, die die Raumauslastung messen. Aus den kombinierten Daten ergibt sich eine dynamische Revierplanung, die auf einem Gebäudeplan visualisiert und dem Reinigungspersonal auf einem mobilen Endgerät in einer App angezeigt wird. So können Mitarbeitende jederzeit einsehen, was wann von wem zu tun ist. Zugleich wird dokumentiert, welche Aufgaben erledigt wurden.

    Smart Cleaning App

    Präzise Steuerung und flexible Anpassung: Via App lassen sich nicht nur Roboter zur Bodenreinigung überall und jederzeit aus der Ferne steuern. Auf Online-Plattformen laufen alle gesammelten Daten zusammen, ideale Reinigungsrouten werden berechnet und dem Personal via App benutzerfreundlich zur Verfügung gestellt. Zettelwirtschaft und aufwändige Planung entfallen. Zudem bringt eine Smart Cleaning App weitere Vorteile:

    • Zugriff auf relevante Informationen in Echtzeit
    • klar abgesteckte, zugewiesene Aufgaben
    • Transparenz der Prozesse
    • Dokumentation und Auswertung der Abläufe
    • laufende Qualitätskontrolle
    • Erfassung der Arbeitszeiten
    • Chat- und Feedbackfunktion
    • leichte, intuitive Bedienung
    • verfügbar in mehreren Sprachen

    Eine Frau hat die Smart Cleaning App bei der Gebäudereinigung im Einsatz

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